Vier Wege, das Tagesgeschäft loszuwerden.
Bei jedem steht dabei, für wen es gedacht ist, was in der ersten Woche passiert, was dir am Ende gehört und was ausdrücklich nicht dabei ist. Der letzte Punkt spart uns beiden das falsche Gespräch.
Abläufe, die ohne dich laufen
Betriebe, in denen jede Woche dieselben Handgriffe anfallen: Bestellungen übertragen, Angebote nachfassen, Daten von hier nach dort tippen.
Ich schaue mir an, was wirklich passiert, nicht was im Ablaufplan steht. Am Ende der ersten Woche weißt du, welcher Handgriff sich lohnt und welcher nicht. Manchmal ist die Antwort, dass der Ablauf davor kaputt ist und die Automatisierung ihn nur schneller kaputtmachen würde.
Die Abläufe laufen unter deinen eigenen Konten, dokumentiert in deiner Sprache. Kündigst du mich, läuft alles weiter.
Nicht dabei: Keine laufende Betreuung, aus der du nicht rauskommst. Und keine Plattform, die dir nur gehört, solange du zahlst.
Systeme, die sich selbst melden
Alle, die schon automatisiert haben und ehrlich gesagt nicht wissen, ob es noch läuft.
Ich prüfe, ob deine bestehenden Abläufe tatsächlich etwas bewirken oder nur grün aussehen. Das ist häufiger ein Unterschied, als man denkt: bei mir selbst waren es drei von einem Dutzend.
Wächter, die zwischen „gemessen und schlecht" und „gar nicht gemessen" unterscheiden können. Dazu eine Meldung, die dir sagt, was zu tun ist, statt nur dass etwas rot ist.
Nicht dabei: Kein Dashboard, das du täglich anschauen musst. Ein System, das sich von selbst meldet, ist besser als eins, das kontrolliert werden will.
Fertige Bausteine
Alle, die selbst einbauen wollen und nur eine erprobte Vorlage brauchen.
Gibt es keine. Du kaufst, lädst herunter und baust selbst ein. Jedes Paket hat eine Anleitung, die bei null anfängt.
Der Code gehört dir. Kein Abo, keine Lizenzprüfung, keine Abhängigkeit von mir.
Nicht dabei: Kein Einbau, kein Support-Vertrag. Wenn du es eingebaut haben willst, ist es kein Paket, sondern ein Projekt.
Bausteine ansehen →Workshops, 1:1 oder Kleingruppe
Gründerinnen und Gründer, die es nicht abgeben, sondern selbst können wollen.
Gearbeitet wird an deinem echten Ablauf, nicht an einem Beispiel aus dem Lehrbuch. Du gehst mit etwas raus, das bei dir läuft.
Mögliche Bausteine: die Autonomie-Stufen auf deinen Betrieb anwenden, einen echten Handgriff bis zum laufenden Ablauf bringen, dafür sorgen, dass die KI die richtigen Informationen bekommt, ohne dass du sie jedes Mal zusammensuchst.
Nicht dabei: Noch nichts buchbar. Sag im Erstgespräch Bescheid, wenn dich das Format interessiert, dann bekommst du es zuerst.
Derselbe Dienstag, zweimal.
Links, wie ein Tag aussieht, wenn alles durch deine Hände geht. Rechts derselbe Tag, wenn die Abläufe stehen. Schalt um.
- 01Bestellung kommt per Mail, du tippst sie ins SystemBestellung liegt im System, du siehst nur noch eine Zeile zur Kenntnis
- 02Du schaust dreimal am Tag nach, ob irgendwo etwas hängtDas System meldet sich, wenn etwas hängt, und sonst nie
- 03Die Kundenanfrage wartet, bis du abends Zeit hastDie Antwort liegt fertig entworfen da, du liest sie und schickst sie ab
- 04Ende des Monats weißt du ungefähr, was gelaufen istDu weißt es jederzeit, weil die Zahlen von selbst dorthin wandern
- 05Der eine Handgriff, den nur du kannst, bleibt liegen, wenn du krank bistDer Handgriff ist aufgeschrieben und läuft weiter, auch ohne dich
Vier Schritte, kein Wasserfall.
Erstgespräch
25 Minuten. Du beschreibst einen Handgriff, ich sage ehrlich, ob sich das lohnt.
Hinschauen
Bevor irgendetwas gebaut wird, messe ich, was tatsächlich passiert. Das ist der Schritt, den fast alle überspringen, und der Grund, warum so viele Automatisierungen am falschen Ende ansetzen.
Bauen
Fester Rahmen, festes Ende. Du siehst die Zwischenstände und kannst sie korrigieren, bevor der nächste Schritt darauf aufbaut.
Übergeben
Zugänge, Dokumentation und eine Anleitung, mit der auch jemand anderes weiterarbeiten kann. Auch ich bin ersetzbar, genau das ist der Punkt.
Reden wir 25 Minuten über deinen Ablauf.
Kostenlos und unverbindlich, per Video oder vor Ort in Berlin. Du bekommst am Ende eine ehrliche Einschätzung, auch wenn die lautet, dass du dafür niemanden brauchst.
Meine Zusage: Läuft ein übergebener Ablauf nicht so, wie wir ihn vorher beschrieben haben, baue ich nach, bis er es tut. Ohne neue Rechnung und ohne Diskussion darüber, wessen Schuld es war.
Termin aussuchen.
Such dir einen Slot, der dir passt. Die paar Fragen im Formular sind da, damit ich vorbereitet ins Gespräch gehe.
Der Klick lädt den Kalender von Cal.com, dabei werden Daten dorthin übertragen. Vorher wird nichts geladen. Datenschutz
Sechs Fragen, die immer kommen.
Ehrlich beantwortet, auch wo die Antwort unbequem ist.
Ich baue das meiste schon selbst mit Claude. Was machst du dann?
Den Teil, den du überspringst, weil er keinen Spaß macht. Du baust die Sache, die funktioniert. Ich baue das, was sie am Laufen hält: Fehlerbehandlung, Wiederholungen, Zugänge, Überwachung, und eine Struktur, in der das Wissen nicht in deinem Kopf und in einem Chatverlauf liegt. Das sind grob sechzig Prozent der Arbeit und null Prozent des Spaßes. Wenn das, was du hast, schon ohne dich läuft, sage ich dir das im Erstgespräch und wir sind in zehn Minuten fertig.
Was kostet das?
Es gibt keine Preisliste, weil es keine zwei gleichen Betriebe gibt. Nach dem kostenlosen Erstgespräch bekommst du einen festen Preis für einen klar umrissenen Umfang, keinen Stundensatz mit offenem Ende. Das Gespräch selbst kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Wenn dabei herauskommt, dass sich die Automatisierung für dich nicht lohnt, sage ich dir das, und dann war es ein kostenloses Gespräch statt eines teuren Projekts. Und läuft ein übergebener Ablauf nicht wie beschrieben, baue ich ohne neue Rechnung nach.
Wie lange dauert so ein Projekt?
Ein klar umrissener Ablauf steht meist in ein bis drei Wochen. Der erste Schritt ist dabei nie das Bauen, sondern das Messen: Was passiert in deinem Betrieb tatsächlich, und nicht, was steht im Ablaufplan. Dieser Schritt kostet ein paar Tage und entscheidet, ob der Rest überhaupt sinnvoll ist. Größere Vorhaben zerlege ich in einzelne Abläufe, die jeweils für sich laufen, statt monatelang auf ein großes Ganzes hinzuarbeiten.
Was passiert, wenn ich mittendrin aussteige?
Dann behältst du alles, was bis dahin fertig ist, und es läuft weiter. Alle Abläufe laufen unter deinen eigenen Konten, alle Zugänge lauten auf deinen Namen, die Dokumentation liegt bei dir. Es gibt keine Plattform, die dir nur gehört, solange du zahlst, und keine Lizenz, die ich abschalten kann. Das ist keine Kulanz, sondern der Grund, warum ich so baue: ein System, aus dem du nicht herauskommst, ist ein schlechtes System.
Was passiert mit meinen Kundendaten?
Die Verarbeitung bleibt in der EU: Server in Deutschland, Dienste mit europäischem Rechenzentrum, und für die Zusammenarbeit gibt es einen Auftragsverarbeitungsvertrag. Davor steht aber die billigere Frage: welche Daten braucht ein Ablauf überhaupt. Ein Feld, das gar nicht erst mitwandert, muss auch niemand schützen. Was besonders schützenswert ist, also Gesundheit, Bewerbungen, Zahlungsdaten, bekommt kein KI-Modell zu sehen, sondern wird von festen Regeln angefasst.
Wie viel darf die KI allein entscheiden?
So wenig wie möglich und so viel wie nötig, und das wird vorher festgelegt, nicht im Betrieb entdeckt. Jede Aufgabe bekommt eine von vier Stufen, eingeteilt nach vier Fragen: Lässt es sich rückgängig machen? Wen trifft es, wenn es schiefgeht? Was kostet ein Fehlversuch? Geht es um Marke, Geld oder Recht? Alles, was einen Kunden erreicht, bleibt auf der vorsichtigsten Stufe, bis es gute Gründe für etwas anderes gibt.